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Dany & Mark Schmitz

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Buch: Fuer immer Neuseeland - Erfolgreich auswandern

"Für immer Neuseeland - Erfolgreich auswandern"

Hardcover; 208 Seiten; ca. 35 Fotos; 14 x 21 cm
ISBN 978-3-934031-77-7
E 29,80

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Peter Hahn ist seit dem 19. Februar 2009 ein von der IAA (Immigration Advisor Authority) zugelassener Einwanderungsberater. Ab dem 04. Mai 2009 dürfen in Neuseeland nur noch offiziell zugelassene Einwanderungsberater praktizieren. Die Zulassung wird nicht für die Beraterfirma, sondern individuell für jeden Berater erteilt.

Siehe dazu auch den dazu geschriebenen Kommentar.

Einwanderung mit Vermögen


In Neuseeland hat jede zweite Familie einen sog. Family Trust. Das schließt auch Politiker, wie unseren Premier Minister John Key, ein, dessen Trust ”JP & BI Key Family Trust“ heißt. Jeder halbwegs vermögende Einwanderer aus Deutschland sollte auch einen Family Trust haben, und zwar möglichst schon bevor er nach Neuseeland kommt. Dass das nicht passiert, hat einen simplen Grund: kein Mensch (außerhalb des angelsĂ€chsischen Rechtssystems) weiß, was ein Trust ist!

Aber auch wer nicht in Neuseeland lebt oder leben will, sollte einen Trust fĂŒr sein Vermögen in ErwĂ€gung ziehen. Auch hier ist Unkenntnis der Grund dafĂŒr, dass kaum einer davon profitiert!

Die naheliegendste Übersetzung von Trust ist Vertrauen. Das ist aber nur eine Bedeutung! Im juristischen Kontext ist der Trust ein Rechtsinstitut, das Vermögen besitzt und verwaltet. Am schnellsten lĂ€ĂŸt sich die Bedeutung des Trusts verdeutlichen, wenn man das Pferd von hinten aufzĂ€umt und fragt, wer hat was davon? Die eigentlichen Nutznießer, d.h. BegĂŒnstigten des Trusts (”Beneficiaries“) genießen alle Vorteile aus dem Vermögen, sind aber selber besitz- und vermögenslos. Um es an einem Beispiel ganz klar zu machen: mein Haus, in dem ich mit meiner Familie wohne und das ich von meinem eigenen Geld bezahlt habe, gehört nicht mir, sondern einem Trust! Da ich Beneficiary (Nutznießer) des Trusts bin, darf ich in meinem (eigenen) Haus wohnen.

Was das ganze soll? Ein kurzer Blick auf den historischen Ursprung gibt vielleicht einen ersten Einblick.

Der Trust hat eine lange Geschichte, die bis in die Zeiten der Kreuzritter zurĂŒck geht. Als die Ritter auf ihre langen KreuzzĂŒge gingen, wollten sie sicher stellen, dass ihre feudalen BesitztĂŒmer zu Hause weiter effektiv verwaltet wurden. Sie ĂŒbertrugen zu diesem Zweck das Eigentum an ihren LĂ€ndereien auf Freunde, die wĂ€hrend ihrer Abwesenheit dafĂŒr sorgten, dass die Vasallen, die die LĂ€nderereien bewirtschaften, weiter ihre Abgaben leisteten. Nach RĂŒckkehr sollte das Eigentum wieder rĂŒckĂŒbertragen werden. Viele Kreuzritter mußten nach ihren langen Reisen jedoch feststellen, dass auf die Freunde, denen sie ihr Vertrauen geschenkt hatten, kein Verlaß war. Als sie das Eigentum an den LĂ€nderein zurĂŒckhaben wollten, verweigerte mancher ”Freund“ die RĂŒckgabe. ZunĂ€chst auch mit Erfolg, denn sie hatten ja das volle legale Eigentum am Grund und Boden erworben. Die Kreuzritter beschwerten sich beim König und erreichten, dass der Lord Chancellor (eine Art Justizminister) die Ungerechtigkeit anerkannte. Das war die Geburtsstunde des Trusts wie man ihn heute kennt, basierend auf der Aufspaltung des Eigentums in zwei Teile, die rechtmĂ€ĂŸige EigentĂŒmerschaft („legal title“) und die begĂŒnstigte EigentĂŒmerschaft („equitable title“).

Der rechtmĂ€ĂŸige EigentĂŒmer ist lediglich EigentĂŒmer auf dem Papier, der wahre EigentĂŒmer ist der BegĂŒnstigte, der das Eigentum nutzen darf und dessen Rechtsstellung im angelsĂ€chsischen Recht geschĂŒtzt ist. Und zwar geschĂŒtzt in zweierlei Hinsicht: erstens gegenĂŒber dem rechtmĂ€ĂŸigen EigentĂŒmer (dem Trustee) und zweitens gegenĂŒber Dritten. Der rechmĂ€ĂŸige EigentĂŒmer (Trustee) darf nur im Interesse des BegĂŒnstigten (Beneficiary) handeln und der begĂŒnstigte EigentĂŒmer kann gegenĂŒber Dritten (z.B. GlĂ€ubigern) auf Vermögenslosigkeit plĂ€dieren. Eine derartige Aufspaltung des Eigentums kennt das deutsche Recht nicht und folglich sind Trusts nach deutschem Recht nicht möglich (allerdings stehen Trusts unter dem Schutz der Haager Konvention). TreuhandverhĂ€ltnisse, die auf den ersten Blick dem Rechtsinstitut des Trusts Ă€hneln, haben keinen vergleichbaren Schutz gegenĂŒber Dritten (wie zum Beispiel dem Finanzamt!).
In Neuseeland (wie auch in England) hat jeder das Recht, sein Eigentum aufzuspalten und einen Trust zu grĂŒnden. Damit kann folgendes erzielt werden:

-    Schutz der PrivatsphĂ€re: Manch einer möchte nicht, dass jeder weiß, bzw. problemlos durch Einsicht in Grundbuchakten oder Firmenregister herausfinden kann, welche Vermögenswerte man besitzt. Oft haben Familientrusts den Familiennamen im Trustnamen – das ist jedoch nicht zwingend. Der Trust kann genausogut Anchor Trust oder Berlin Trust oder wie auch immer heißen, so dass aus dem Namen keine RĂŒckschlĂŒsse auf die BegĂŒnstigten zu ziehen sind.
Die Trusturkunde (Trust Deed) ist nicht öffentlich zugĂ€nglich, muß nicht registriert sein und bleibt daher im privaten Besitz der Beteiligten. Lediglich Parlamentsmitglieder mĂŒssen alle Ihre Rechte und Pflichten offenlegen, so dass der Name des Familientrusts des Premierministers leicht herauszufinden war.

-    Erbschaftsregelungen und Nachlaßverwaltung: Family Trusts eignen sich hervorragend, Erbschaftsangelegenheiten nicht nur zu regeln, sondern auch den Nachlaß zu verwalten. In einem typischen Family Trust sind die Erben und die BegĂŒnstigten aus dem Trust deckungsgleich. Am Beispiel veranschaulicht: unser Family Trust hat Bestand ĂŒber meinen Tod hinaus. Das Haus, in dem ich wohne, gehört nicht zur Erbmasse, sondern bleibt selbstverstĂ€ndlich auch nach meinem Tod im Trust, so dass meine Familie (also meine Erben) weiter darin wohnen dĂŒrfen und alle Vorteile aus dem Hauseigentum (begĂŒnstigte EigentĂŒmerschaft) ziehen dĂŒrfen.

-    Vermögensschutz: Ein Trust hat zwar keine eigene Rechtspersönlichkeit, wie zum Beispiel eine GmbH (Limited Liability Company), ist aber trotzdem vom BegĂŒnstigten rechtlich getrennt (aufgrund der Aufsplittung des Eigentums). Mit anderen Worten, sollte ein GeschĂ€ftsmann (aus welchen GrĂŒnden auch immer) seinen finanziellen Obligenheiten gegenĂŒber seinen GlĂ€ubigern nicht mehr nachkommen können, dann können die GlĂ€ubiger nicht in das Vermögen des Trusts vollstrecken. Eine Vollstreckung in das Trustvermögen ist nur in extremen AusnahmefĂ€llen – zum Beispiel Betrug oder GeldwĂ€sche – möglich!

-    Steuerplanung: Die steuerlichen Vorteile, die ein Trust zu bieten hat, wurden auch den Feudalherren im Mittelalter schnell bewußt. FĂŒr LĂ€ndereien, die im Trustvermögen waren, fiel zum Beispiel im Todesfalle keine Erbschaftssteuer an. Nun gibt es in Neuseeland zwar keine Erbschaftssteuer, aber das bedeutet ja nicht, dass die nicht, wie in den meisten westlichen LĂ€ndern, mal eingefĂŒhrt wird! Wer sein Vermögen in einen Trust ĂŒbertrĂ€gt, kann sich daher schon heute gut gegen eine eventuell zukĂŒnftige EinfĂŒhrung einer Erbschaftssteuer schĂŒtzen!
Ein neuseelĂ€ndischer Familientrust ist in Neuseeland einkommenssteuerpflichtig. Eine völlige Steuerbefreiung ist fĂŒr diese Trusts nicht möglich, sondern kann nur bei sog. New Zealand Foreign Trusts (dazu weiter unten) erreicht werden. FĂŒr den normalen Family Trust, der auch fĂŒr Einwanderer in Betracht kommt, gilt ein Steuersatz von 33%. Dem steht der Höchststeuersatz fĂŒr natĂŒrliche Personen in Höhe von 39% (fĂŒr Jahreseinkommen ĂŒber $70.000) gegenĂŒber. Der Trust bietet die Möglichkeit, Einkommen aufzusplitten und vom gĂŒnstigeren Steuersatz zu profitieren. DarĂŒberhinaus bietet der Trust weitere steuerliche Vorteile, deren Darstellung jedoch den Rahmen dieses Artikels sprengen wĂŒrde.

-    Miteingentumsrechte: Jeder vom Trust BegĂŒnstigte – und das ist in der Regel eine offene Gruppe, wie zum Beispiel alle direkten Familienangehörigen, ist automatisch MiteigentĂŒmer der begĂŒnstigten EigentĂŒmerschaft – also Nutznießer des eigentlichen Wertes. Dazu bedarf es keiner umstĂ€ndlicher Grundbucheintragung. Die Trust Deed kann auch jederzeit wieder geĂ€ndert werden und zum Beispiel vorher BegĂŒnstigte explizit ausschließen – auch ohne umstĂ€ndliche Grundbucheintragungen.

Ein großer Nachteil fĂŒr die meisten NeuseelĂ€nder (und das schließt meine eigene Familie ein) ist, dass Vermögen nicht ohne weiteres in einen Familientrust ĂŒbertragen werden kann. Die Übertragung ist nĂ€mlich eine Schenkung im Sinne des neuseelĂ€ndischen Steuerrechts, obwohl, wie ja schon oben erwĂ€hnt, der Trust keine eigene Rechtspersönlichkeit hat. Das neuseelĂ€ndische Finanzamt (IRD oder Inland Revenue Department) besteuert die Übertragung von Vermögen auf den Trust daher mit einem Steuersatz von bis zu 25% je nach Höhe der Schenkung. Bis zum Betrag von $27.000 pro Jahr sind Schenkungen allerdings von der Steuer befreit. Aufgrund dieser Situation ĂŒbertragen die meisten NeuseelĂ€nder ihr Vermögen in kleinen ”Scheibchen“ von $27.000 pro Jahr. Bis eine Immobilie auf diese Weise voll auf den Trust ĂŒbertragen ist, können daher Jahrzehnte vergehen!

In zwei FĂ€llen erĂŒbrigt sich dieses umstĂ€ndliche Übertragungsverfahren: erstens bei Leuten, die schlau und vorausblickend genug waren, sich einen Trust einzurichten, bevor sie Vermögen angehĂ€uft hatten und zweitens bei Einwanderern, die zwar schon Vermögen haben, aber einen Trust schon vorausschauend eingerichtet hatten, bevor sie in Neuseeland steuerpflichtig wurden (also in der Regel vor Einreise). FĂŒr Einwanderer besteht also die einmalige Gelegeheit ihr gesamtes Vermögen in einem Rutsch auf einen Family Trust zu ĂŒbertragen, ohne Schenkungssteuer zahlen zu mĂŒssen! Nur zwei Voraussetzungen (die bei den meisten Einwanderern leicht erfĂŒllt werden können) mĂŒssen gegeben sein:

1.    Der Schenker (Einwanderer) muß seinen Steuerwohnsitz im Zeitpunkt der Schenkung noch außerhalb Neuseelands haben (daher sollte die Schenkung möglichst vor Einreise erfolgen).

2.    Das zu schenkende Vermögen muß sich im Zeitpunkt der Schenkung ausserhalb Neuseelands befinden (spĂ€ter kann der Trust das Vermögen dann problemlos, ohne steuerliche Implikationen, nach Neuseeland transferieren).

Aber auch fĂŒr die, die diesen Artikel lesen, ohne an Auswanderung nach Neuseeland zu denken, hat Neuseeland einen ganz besonderen Trust zu bieten: den sog. New Zealand Foreign Trust. Wie schon oben angedeutet, ist der New Zealand Foreign Trust von der Steuer befreit. Neuseeland wird damit zu einer Steueroase fĂŒr diejenigen, die ihr Vermögen auf den Trust ĂŒbertragen und nicht in Neuseeland leben. Wohlgemerkt, â€ĂŒbertragen“ bedeutet nicht, nach Neuseeland transferieren, denn nur solange das Vermögen im Ausland liegt (egal ob in Australien, Liechtenstein, Schweiz oder Österreich), ist das daraus generierte Einkommen steuerfrei!

Mit der Übertragung des Vermögens auf einen New Zealand Foreign Trust erreicht man all die oben erwĂ€hnten Vorteile. Besonders wichtig ist fĂŒr viele in diesem Zusammenhang der Schutz der PrivatsphĂ€re oder anders ausgedrĂŒckt die AnonymitĂ€t. Nach außen hin ist nicht erkennbar, wer dahinter steht, bzw. wer die BegĂŒnstigten sind. Nach außen tritt nur der Trustee in Erscheinung.

An dieser Stelle wird es Zeit, das ”Pferd nicht lĂ€nger von hinten aufzuziehen“ und kurz auf die Struktur des Trusts einzugehen. Das Grundprinzip ist genau wie bei den Kreuzrittern. Das legale Eigentum (legal title) wird auf eine andere Rechtspersönlichkeit ĂŒbertragen, mit der Folge, dass einem das Vermögen formal-rechtlich nicht mehr gehört. Denjenigen, dem man das Vermögen formal-juristisch ĂŒbertrĂ€gt, nennt man Trustee (also eine Art TreuhĂ€nder). Trustee kann eine natĂŒrliche Person sein oder aber nach neuseelĂ€ndischem Recht auch eine Firma. Die Firma ist eine ”ganz normale“ Ltd. (Limited Liability Company), vergleichbar mit einer Holding-GmbH, deren ausschließlicher Zweck die Verwaltung des Trustvermögens ist. Das Schöne ist, dass, nach neuseelĂ€ndischem Recht, die Firma von den BegĂŒnstigten des Trusts kontrolliert werden kann (aber nicht muß). Mit anderen Worten, der KontinentaleuropĂ€er, der noch nicht so vertraut mit den Trust ist, braucht sich nicht auf Dritte zu verlassen, sondern hat praktisch die Kontrolle ĂŒber beide Eigentumsteile: das formal-rechtliche legale Eigentum (legal title) wird ĂŒber die Trustee Firma kontrolliert und von der ”begĂŒnstigten EigentĂŒmerschaft“ (equitable title) profitiert er als Beneficiary.

Ein Trust ist ein komplexes Rechtsinstitut, das ĂŒber viele Jahrhunderte gewachsen ist und verfeinert wurde. Anders als in kontinetaleuropĂ€ischen Rechtssystemen (sog. Civil Law) ist das Trust-Recht nur begrenzt gesetzlich geregelt, sondern basiert vielmehr in erster Linie auf dem sog. Common Law, das sich maßgeblich auf richterliche Urteile der Vergangenheit, sog. PrĂ€zedenzfĂ€lle, stĂŒtzt. Mit Trust-Literatur kann man ganze Bibliotheken fĂŒllen, und im Rahmen dieses Artikels weiter ins Detail zu gehen, wĂŒrde unter UmstĂ€nden nicht nur Verwirrung stiften, sondern auch zu Ungenauigkeiten und damit Fehlinformationen fĂŒhren.

Ich beschrĂ€nke mich also bewußt darauf, nur die OberflĂ€che anzukratzen und das Wesentliche verstĂ€ndlich zu machen. Wesentlich in diesem Zusammenhang ist, dass der Trust sehr flexibel ist. Es gibt nicht einen Trust, sondern viele verschiedene Variationen, je nachdem welcher Zweck oder Hauptzweck verfolgt wird. Ein Trust dient aber in fast allen FĂ€llen dazu, seine (Familien-)angelegenheiten in die eigene Hand zu nehmen, anstatt sich auf Gesetze und Regelungen von ”Vater Staat“ zu verlassen. In vielen FĂ€llen will man sich auch gegen Regelungen des Staates (ob jetzt oder in der Zukunft) schĂŒtzen und dafĂŒr sorgen, dass das Vermögen in der Familie bleibt und sinnvoll verwaltet wird. Die Trusturkunde wird in der Regel recht offen gehalten, ohne alles im Detail zu kodifizieren und festzulegen. Man kann spĂ€ter auch ohne großen Aufwand seine Meinung zu einem Aspekt Ă€ndern – der Trusturkunde ist dann entweder schon flexibel genug gestaltet, um das zu erlauben oder man kann es problemlos nachtrĂ€glich Ă€ndern. Diese FlexibilitĂ€t macht es möglich, dass der Trust auf Änderungen im familiĂ€ren oder wirtschaftlichen Umfeld reagieren kann, ohne dass aufwendige UrkundenĂ€nderungen nötig ist. Das Hauptprinzip ist, dass der Trustee oder die Trustees im Sinne und im Interesse der BegĂŒnstigten handeln mĂŒssen.

Mit der Einwanderung nach Neuseeland fĂ€ngt das Leben sozusagen wieder von vorne an – Neuseeland ist wie ein unbeschriebenes Blatt Papier und es liegt an einem selber, was man daraus macht. Man hat sein altes Leben zurĂŒckgelassen und alles ist, meist inklusive der Finanzarrangements, aufgelöst. Eine gute Gelegenheit also, um seine finanziellen Angelegenheiten zu ordnen und dem neuen Umfeld anzupassen!

Letzte Änderung: 12.07.2016

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Peter Hahn

Jurist, Autor und Berater
Director of Hahn & Associates Ltd.

FirmengrĂŒndungen, Offshore Gesellschaften, Trusts, Finanz-dienstunternehmen (keine Banklizenz notwendig!)

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