Frank Simon und Elke Bövers
Lieber Peter Hahn,
Nachdem Elke und ich nun seit einiger Zeit in Neuseeland arbeiten, haben wir dank Deiner Hilfe nun seit einigen Wochen auch den Permanent Residency Visa Status erhalten.
Bei der Geschichte, die hinter uns liegt, grenzt das an ein Wunder. Mein erster Versuch mit unserer Einwanderung ging schief. Es war einfach zu naiv gedacht, dass mein Übergewicht und Diabetes, selbst wenn ich sonst gesund war, kein größeres Problem darstellte. Auf den ersten Fehler folgte gleich der zweite. Der Fehler, die neuseeländischen Behörden zu bitten, über die Defizite im Medical Report hinwegzusehen, nur weil Elke und ich im IT Bereich ja nützlich für Neuseeland wären. Das war eben am Ende kein überzeugendes Argument. Dadurch hatten wir nur die Durststrecke, bis wir die endgültige Ablehnung des ersten Antrages hatten, noch verlängert.
Zwar hatte ich mich ja zu einer Gastric Bypass Operation entschlossen, die auch den gewünschten Erfolg hatte, aber es hätte mindestens weitere 1,5 Jahre gedauert, bis wir nach Neuseeland hätten gehen können. In der Situation sind wir auf Dich gestossen und telefonisch konntest Du uns einen alternative Vorgehensweise zeigen. 2 Monate später - genau am Geburtstag von Elke - kam Deine E-Mail, dass wir eine erste Arbeitserlaubnis haben. So konnten wir schon im Februar 2008 - nur wenige Monate nach der ersten Ablehnung - Neuseeland betreten, uns ein Haus kaufen und eine Firma gründen. Und als es sich anbot und die Rahmenbedingungen stimmten, hast Du uns genau zum richtigen Zeitpunkt geraten den Residence Permit zu beantragen und nur wenige Wochen später haben wir den auch bekommen.
Was mir aber auch wichtig ist: Auch nach der Einwanderung warst Du für uns Ansprechpartner, wenn es um Kontakte oder Fragen ging, sei es im Bereich Business oder Privates wie z.B. mit dem Thema der Versicherungen. Es war offensichtlich, dass Dir dabei Deine Schützlinge die Du herbringst wirklich am Herzen lagen und es war für mich klar, dass für Dich nicht primär zählte Geld zu verdienen. Und ich weiss, dass das alles andere als selbstverständlich ist, das gilt überall auf der Welt auch in Neuseeland.
Mit freundlichen Grüßen
Frank
http://www.ecce-terram.co.nz/





Peter Tetzlaff 
